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Wachstumsmarkt E-Bikes
Schülerinnen und Schüler der Klasse IK 12 b (Industriekaufleute) setzen sich in einem Unternehmensplanspiel mit der Produktion und der Vermarktung von E-Bikes auseinander
E-Bikes versprechen Radfahren ohne Schwitzen. Bei den „Pedelecs“, wie die E-Bikes auch heißen, unterstützt ein Elektromotor unauffällig das Pedalieren. Egal ob unterwegs zur Arbeit, auf der Radtour am Wochenende oder einfach im Alltag. Mit dem E-Bike werden Tempo und Distanzen möglich, die sonst Radkurieren oder Rennradfahrern vorbehalten waren.
In diesem stark umkämpften Wachstumsmarkt agierten sieben Schülerteams der IK 12 b im Rahmen eines Planspiels und traten miteinander in Konkurrenz. Dabei mussten die Schüler Entscheidungen über Material, Personal, Produktion, Marketing, Qualität und Finanzen treffen. Da jeweils drei bis vier Schüler ein Unternehmen leiten, sind Team- und Kommunikationsfähigkeit sowohl Lernvoraussetzung als auch Lernziel dieses Unternehmensplanspiels. Die hohe Komplexität und die damit verbundene Realitätsnähe fördern ferner das vernetzte Denken. Ausschlaggebend für den Erfolg ist, dass die Jungmanager es verstehen, komplexe Situationen zu analysieren und daraus die richtigen unternehmerischen Entscheidungen abzuleiten. Dabei müssen neben betriebswirtschaftlichen Aspekten auch die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen von den Teilnehmern berücksichtigt werden. Letztendlich gehört allerdings auch das nötige Quäntchen Glück dazu.
Alle Teams der Klasse IK 12 b haben diese Herausforderungen hervorragend gemeistert. Am Ende der beiden Planspieltage hat sich jedoch ein Schülerteam an die Spitze gesetzt. Katharina Appel, Lisa Herrmann, Anett Höfling und Nadine Kißner haben die Marktführerschaft eingenommen und sind als Sieger-Unternehmen nach sieben Spielrunden hervorgetreten.
Bei der Durchführung des Planspiels wurde das Lehrerteam (Frau Althaus und Frau Weidner-Roth) von Vertretern der Universität Bamberg unterstützt. Ein herzliches Dankeschön nach Bamberg an Herrn Blum, Herrn Kittelberger und Frau Zizler.
Andrea Weidner-Roth





